Pfarrgemeinderat

Mitteilungen an den Pfarrgemeinderäte

  • Mai 2019

    Mai 2019

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pfarrgemeinderäte, seit einigen Wochen ist Dr. Michael Gerber unser neuer Bischof. Gemeinsam sind wir Kirche und gemeinsam sind wir auf dem Weg, die Zukunft unserer Kirche zu gestalten. In unserem Bistum gibt es ein vielfältiges Engagement von Laien. Als Pfarrgemeinderäte, als Verbände und Vereinigungen, in katholischen Schulen und Kindertagesstätten, in zahlreichen caritativen Einrichtungen und als Katholikenrat im Bistum Fulda, sind wir auf dem Weg, den Glauben weiterzugeben, die Zeichen der Zeit zu entdecken und aus dem Geist des Evangeliums zu handeln. Mehr denn je geht es heute um Glaubwürdigkeit und als Kirche Vertrauen zurückzugewinnen. Wir wollen uns mit unserem christlichen Menschenbild in gesellschaftspolitische Debatten einbringen, im Vertrauen darauf, dass Gott unseren Weg stets begleitet. Wir freuen uns, dass Bischof Dr. Michael Gerber, diesen Weg künftig mit uns gemeinsam geht.

  • Dezember 2018

    Dezember 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pfarrgemeinderäte, an vielen Stellen in unserem Bistum gerät gerade manches in Bewegung. In Pfarrgemeinderäten, Pastoralverbundsräten, auf Regionalforen und auf anderen Veranstaltungen werden Ideen ausgetauscht, wie man die sogenannten "Strategischen Ziele zur Ausrichtung der Pastoral im Bistum Fulda" umsetzen kann. Dieser Bistumsprozess setzt viele Kräfte frei - und das ist gut so. Es finden viele Gespräche und Begegnungen statt – manches wird angestoßen, weiterentwickelt, manches wird auch wieder verworfen und neu gedacht. Da passiert gerade viel - und ich freue mich über diese Entwicklungen.

  • August 2018

    August 2018

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Pfarrgemeinderäte,   mit ihrer Taufe treten Menschen ein in die Gemeinschaft der Christen. Für viele ist das Grund zu einer Feier. Verwandte kommen und Freunde. Mit der Taufe startet eine lebenslange Verbindung, die in Leben und Glauben des Getauften Ausdruck finden will. Im Bistum Fulda laden wir für das kommenden Jahr 2019 zu einem „Jahr der Taufberufung" ein. Es geht dabei darum, sich der Kraft und der Motivation, die aus der eigenen Taufe erwächst, bewußt zu werden und sich gestärkt zu fühlen.

  • März 2018

    März 2018

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Amtszeit unseres Bischofs neigt sich dem Ende entgegen. Blickt man auf die vergangenen 17 Jahre mit Bischof Heinz Josef Algermissen zurück, so kann man sagen, dass es ein guter gemeinsamer Weg war. Gemeinsam haben wir uns dafür eingesetzt, dass im Bistum mittlerweile in fast allen Pfarreien Pfarrgemeinderäte gewählt werden. Erstmals gab es auf unseren Vorschlag zur PGR-Wahl einen Brief mit einer Wahlbenachrichtigung, der an alle Katholiken des Bistums gesandt wurde. In regelmäßigem Austausch haben wir uns über Sachthemen verständigt.Nicht zuletzt ist der Katholikenrat in den Pastoralen Prozess eingebunden und in allen Projektgruppen aktiv vertreten. Wir hoffen, dass die Veränderungen, die unser Bischof insbesondere mit dem Pastoralen Prozess angestoßen hat, weiterhin positiv für unser Bistum wirken werden. Ich bitte Sie, sich aktiv in diese Veränderungen einzubringen und wünsche Ihnen, dass Sie Ihrer Verantwortung für die Kirche im Geiste eines guten Miteinanders gerecht werden können.

  • November 2017

    November 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nicht nur zum Ende diesen Jahres sondern auch – mit Blick auf den Kalender – zur Halbzeit der Amtsperiode der Pfarrgemeinderäte will ich Ihnen allen recht herzlich danke sagen. Die Arbeit im Pfarrgemeinderat ist eine Tätigkeit, in der Sie mit „mit dem Herzen" dabei sind. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und Ihre Kräfte, Ihre Zeit und Ihre Ideen, die Sie jede Woche in Ihre Arbeit für die Kirche eingebracht haben. Wir befinden uns in einer Zeit des Übergangs. Zahlreiche Gemeinden fusionieren derzeit und sind auf dem Weg zu Pfarreineugründungen.

  • Juli 2017

    Juli 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, 50 Jahre Pfarrgemeinderäte – dieses Jubiläum feiern wir in diesem Jahr. Auch der Katholikenrat feiert Geburtstag. Er wird in diesem Jahr 40 Jahre alt. So ist dieses Jahr ein Jubiläumsjahr, das wir mit Ihnen zusammen am 23. September feiern möchten.

  • April 2017

    April 2017

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, POSTFAKTISCH – Das Wort des Jahres 2016. Beschrieben wird damit die Praxis, Gefühlen und Spekulationen mehr zu glauben als Tatsachen. Ist das ein neuer Trend? Eine Tendenz, die sich in der politischen Debatte aktuell verstärkt? Und was bedeutet dies für unsere politische Kultur? Was bedeutet dies für das Wahljahr 2017 und was bedeutet dies für unser gesellschaftliches Miteinander? Ganz neu, scheint mir, ist das alles nicht. Schon Friedrich Nietzsche war der Auffassung: „Es gibt keine Fakten! Nur Interpretation.“ Diesen Ansatz griffen relativistische Denker auf, um zu argumentieren, dass jede Version eines Ereignisses eine eigene Realität habe, dass Unwahrheiten „eine alternative Sichtweise“ darstellten, weil ohnehin alles relativ sei. Wenn also das Gefühl mehr zählt als empirische Befunde, wenn das zu noch mehr POPULISMUS in politischen Auseinandersetzungen führt, kann man sich aus guten Gründen darüber aufregen. Aber man muss dies vor allem ernst nehmen und man darf dabei nicht stehen bleiben.

  • November 2016

    November 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nachdem 2015 die Grundsätze für die Ausrichtung der Pastoral durch unseren Bischof Heinz Josef Algermissen in Kraft gesetzt wurden, ist das Bistum nun dabei, diese Grundsätze zu konkretisieren und zu verlebendigen. Eine Arbeitsgruppe tagt, regionale Tage wurden veranstaltet, Pastoralverbünde, Organisationen, Haupt- und Ehrenamtliche äußern sich in Rückmeldungen zu diesen Zielen. Der Katholikenrat begrüßt dieses dialogische Vorgehen des Bistums. Veränderungen sind sicherlich notwendig. Wir alle, Ehren- und Hauptamtliche, Priester wie Laien, haben ein Interesse daran, dass unser kirchliches Angebot für viele Menschen attraktiv ist und verstanden wird. Die strategischen Ziele, deren Text derzeit gerade überarbeitet wird, sollen dazu dienen, dass wir uns im Bistum af eine gemeinsame Richtung verständigen, in der die Entwicklung fortschreitet. Der Katholikenrat, der im Oktober neu gewählt worden ist, wird sich weiterhin in den Bistumsprozess einbringen. Ihnen allen danke ich für Ihre Beteiligung an der Katholikenratswahl. Der Katholikenrat konstituiert sich am 11. und 12. November 2016. Wir alle sind gespannt auf die kommenden Jahre, die wir gemeinsam als Ehrenamtliche und Hauptamtliche im Bistum aktiv angehen.

  • Juli 2016

    Juli 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die ersten Sitzungen der neuen Amtsperiode liegen hinter Ihnen und für die neu Gewählten ist klar, wie Pfarrgemeinderat „geht“. Es liegt ein anspruchsvolles Aufgabengebiet als Pfarrgemeinderat vor Ihnen. Für die gemeinsamen Sitzungen heißt das zum Beispiel, zu den vom Vorstand benannten Themen als Pfarrgemeinderat Position zu beziehen und mit dem Pfarrer zusammen einen Handlungsvorschlag zu erarbeiten. Zielorientiertes und effizientes Handeln ist jetzt gefragt, damit in der Gemeinde Räume entstehen mit einem attraktiven Angebot und guter Präsenz in der Öffentlichkeit. Klar abgegrenzte Rollen und Verantwortungsbereiche innerhalb des PGR und Mut, Neues zu entdecken, kennzeichnen Ihre Zusammenarbeit.

  • März 2016

    März 2016

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, nach der Pfarrgemeinderatswahl im letzten November will ich hier die Gelegenheit nutzen, Ihnen als neu und wieder gewählten Pfarrgemeinderäten herzlich für ihre Bereitschaft zu danken. Ich freue mich sehr, dass mit der Wahl im November viele motivierte und kompetente Frauen und Männer ihre Tatkraft und ihre Zeit in den Dienst unserer Kirche gestellt haben. Ihre Mitarbeit im Pfarrgemeinderat ist von besonderer Bedeutung, weil Sie durch die Katholiken Ihrer Pfarrei direkt gewählt worden sind. Gemeinsam ist es unsere Aufgabe, unsere Kirche so zu gestalten, dass der Glaube weiter wächst und an Attraktivität gewinnt.

  • Oktober 2015

    Oktober 2015

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, seit Wochen finden im Land Dialogforen statt, in denen die Bürger darüber sprechen sollen, was ihnen persönlich wichtig ist in ihrem Leben und was für sie Lebensqualität in Deutschland ausmacht. Rund 70 Veranstalter aus der Zivilgesellschaft hat die Regierung dafür gewonnen, vom Bundeswehr-Sozialwerk über den Deutschen Landfrauenverband, die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden bis hin zu Schwulen- und Lesbengruppen und Seniorenvereinen. Es geht der Bundesregierung darum, sich noch besser an den konkreten Anliegen der Bürgerinnen und Bürger zu orientieren. Der Fuldaer Katholikenrat hat Verantwortung als Veranstalter übernommen. Er wird am 17. Oktober ein solches Dialogforum ausrichten.

  • Juli 2015

    Juli 2015

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Erinnerung an das II. Vatikanische Konzil begleitet uns in diesem Jahr aus einem besonderen Grund: Am 18. November feiern wir den 50. Jahrestag der Veröffentlichung des Laiendekretes. 50 Jahre ist es her, dass das Konzil das „Laienapostolat“ so fundiert hat. Dies ist ein Wort, das im Grunde immer noch ein Fremdwort in unserem Sprachgebrauch darstellt. Die Welt Gott ein Stück näher zu bringen, ist nicht nur Aufgabe der Priester, sondern auch aller Christgläubigen. Darin bestehen Auftrag und Würde jedes und jeder Einzelnen. Unsere kirchlichen Räte und Verbände bauen auf dieser Überzeugung auf.

  • November 2014

    November 2014

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die außerordentliche Bischofssynode ist zu Ende und die katholische Kirche in gespannter Erwartung, ob Bischöfe und Papst es schaffen, die veränderte Lebenserfahrung vieler Menschen und den Zuspruch des Glaubens stärker zueinander zu bringen. Sicher steht die katholische Kirche hier vor einer großen Herausforderung.

  • Juni 2014

    Juni 2014

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Zeichen in unserem Bistum stehen auf Veränderung. Pfarreien fusionieren, Ehrenamtliche werden als Mitverantwortliche wertgeschätzt, das Bistum entwirft Grundsätze für die Ausrichtung der Pastoral und erarbeitet strategische Ziele. Es geht darum, all diese Maßnahmen in einem förderlichen, dem Evangelium entsprechenden und fruchtbaren Zusammenhang zu entscheiden. Bischof Algermissen spricht deshalb von einem Weg der geistlichen Erneuerung, damit wir dem Auftrag Jesu Christi in der Zukunft gerecht werden können. Als Katholikenrat unterstützen wir diesen Weg und bringen die Stimme der Laien bei den Veränderungen ein.

  • März/April 2014

    März/April 2014

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Bistumsleitung hat Anfang Februar einen Konsultationsprozess zu den "Grundsätzen für die Pastoral im Bistum Fulda" begonnen. Diese Grundsätze sollen die Grundlage für künftige Entscheidungen im Bistum bilden. Als Laien in Pfarrgemeinde- und Pastoralverbundsrat, in Verband und Katholikenrat sind wir aufgerufen, jetzt Stellung zu nehmen und mit guten Inhalten, Kreativität und Fantasie die Grundsätze mitzugestalten, die unser Bistum in den kommenden Jahren und Jahrzehnten prägen werden. Dabei geht es nicht darum, mit Mehrheit einen Text zu verabschieden, sondern dem Bischof unsere Stellungnahmen zukommen zu lassen. Er hat dazu einen Brief an die Ehren- und Hauptamtlichen, an Priester und Laien geschrieben und um Beantwortung von drei Fragen gebeten: Was fehlt inhaltlich in den Grundsätzen? Welche alternativen Formulierungen am bestehenden Text schlagen Sie vor? Welche Konsequenzen haben die vorliegenden Grundsätze für Ihre Arbeit vor Ort? Meine Bitte an Sie: Mischen Sie sich ein in Pfarrgemeinderat und Pastoralverbundsrat, in Verein und Verband, damit möglichst viele Laien bei der Beratung der Grundsätze mitwirken, und beteiligen Sie sich bei der Beantwortung der Fragen unseres Bischofs.

  • Dezember 2013

    Dezember 2013

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, die Pastoralkonstitution „Gaudium et Spes“ ist eines der wichtigsten Dokumente des II. Vatikanischen Konzils. In ihr zeichnet die Versammlung der Bischöfe ein dynamisches Bild von Kirche. Kirche ist Gemeinschaft im Dialog, die sich dem Auftrag verpflichtet weiß, eine humane Gesellschaft zu gestalten. Zu dieser Humanität gehört auch die Solidarität mit Menschen in Armut. Während der Konzilsversammlung schloss sich eine Gruppe von Bischöfen mit einer Selbstverpflichtung zusammen, gegen Armut und Ausgrenzung zu kämpfen. In einer Kirche, in der damals wie heute die Mehrheit der katholischen Christen auf der ganzen Welt in Armut lebt, wollten sie mit ihrem Leben ein Zeichen setzen.

  • September 2013

    September 2013

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, mit Kardinal Bergoglio aus Argentinien wurde ein Papst gewählt, der die Lebenswirklichkeit der Menschen sehr ernst nimmt und mit seinem Kampf gegen Armut und Hunger beeindruckt. Mit seiner Namenswahl „ Franziskus“ ist ein hoher Anspruch verknüpft und es könnte sein, dass sich unsere Kirche mit neuer Kraft den Themen sozialer Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit, Frieden und interreligiöser Dialog zuwendet.

  • Februar 2013

    Februar 2013

    Sehr geehrte Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, wir befinden uns in der Mitte des vierjährigen Gesprächsprozesses, zu dem die Deutsche Bischofskonferenz eingeladen hat und der dem „Glaubensweg unserer Kirche in Deutschland in das anbrechende neue Jahrhundert hinein theologisches Profil und kirchlichen Zusammenhalt verleihen soll“. (*) Mitten in diesem Gesprächsprozess liegt das von Papst Benedikt XVI. ausgerufene Jahr des Glaubens. In der „Note mit pastoralen Hinweisen zum Jahr des Glaubens der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre“ heißt es: „Das Glaubensjahr will zu einer neuen Bekehrung zum Herrn Jesus und zur Wiederentdeckung des Glaubens beitragen, damit alle Mitglieder der Kirchen glaubwürdige und frohe Zeugen des auferstandenen Herrn in der Welt von heute seien und die Fähigkeit erlangen, den vielen Suchenden die ‚Tür des Glaubens’ zu zeigen“.(**) Die Note der Glaubenskongregation zielt gleichsam in dieselbe Richtung wie der Gesprächsprozess und ruft alle Gläubigen auf, „das Geschenk des Glaubens neu zu verlebendigen“ und zu versuchen, „die eigene Erfahrung des Glaubens und der Liebe im Dialog mit ihren Brüdern und Schwestern (...) zur Sprache zu bringen“.

  • Dezember 2012

    Dezember 2012

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, als neu gewählter Vorsitzender des Katholikenrates begrüße ich Sie alle herzlich. Ich danke Ihnen für Ihr Engagement in der Kirche des Bistums Fulda und freue mich auf die Zusammenarbeit und die vielen Gespräche mit Ihnen in den kommenden vier Jahren. Im Sinne des Zweiten Vatikanischen Konzils sind wir gemeinsam als Ehren- und Hauptamtliche, Priester und Laien, als Volk Gottes auf dem Weg durch die Zeit. Dieser vom Konzil geprägter Begriff ist nicht nur Motto der Satzung der Pfarrgemeinderäte, sondern er ist Ausdruck des Selbstverständnisses unserer Berufung. Ich erhoffe mir, dass wir gemeinsam mit unserem Bischof die Zukunft der Kirche im Bistum gestalten werden. Dies hat er auf unserer konstituierenden Vollversammlung im November angeboten und uns aufgefordert, die „Klopfzeichen Gottes in einer sich verändernden Welt und in einer sich verändernden Kirche wahrzunehmen“.

  • September 2012

    September 2012

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, ich hoffe, dass Sie gesund und gut erholt aus dem Urlaub zurück sind und nun in Familie, Beruf und auch in Ihrem Ehrenamt als Pfarrgemeinderat gestärkt und guten Mutes die zweite „Halbzeit“ dieses Jahres angehen können. Der Katholikenrat hat die Amtsperiode von 2008 bis 2012 mit seiner Herbstvollversammlung am 7./8. September abgeschlossen. Themen dieser Katholikenrat-Amtszeit waren: die Wertschätzung des kirchlichen Ehrenamtes, Ökumene und der Ökumenische Kirchentag in München, die Bewahrung der Schöpfung, der Missbrauchsskandal, der Schutz des Sonntags, der Lebensschutz, die Briefe der Hoffnung an unseren Bischof, der Dialogprozess der deutschen Bischöfe, der Besuch unseres Papstes in Deutschland, der Katholikentag in Mannheim, die anstehenden Dekanatstage ab Herbst – um nur die wichtigsten zu nennen. Die Amtsperiode war geprägt von guter und vertrauensvoller Zusammenarbeit mit unserem Bischof Heinz Josef Algermissen, unserem Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke, unserem Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Diez und der gesamten Bistumsleitung.

  • März 2012

     März 2012

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, mehr als 1.200 Einzelveranstaltungen machen den Katholikentag zu einem bunten Glaubensfest. Das Programm ist seit Anfang März erhältlich. Dort erhalten Sie einen detaillierten Einblick in den Ablauf des 98. Deutschen Katholikentags. Sie sind herzlich eingeladen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind! Drei Tage lang, von Donnerstagnachmittag bis Samstagabend, finden Veranstaltungen in unseren vier Themenbereichen statt. Lassen Sie sich ein auf Diskurs und Begegnung in den Themenbereichen: Wege zu einer zukunftsfähigen Kirche, Wege zu einer Kultur der Gerechtigkeit, Wege zu einer Kultur des Lebens und Wege zu einer Kultur der Verantwortung für das Gemeinwohl.

  • Dezember 2011

    Dezember 2011

    Liebe Schwestern und Brüder im Glauben! Herzlich beglückwünsche ich Sie zu Ihrer Wahl in den Pfarrgemeinderat. Mit Ihrem Engagement wird spürbar und wirksam, was aktive Mitwirkung der Laien in der Kirche bedeutet. Ich danke ganz ausdrücklich allen, die sich für die Wahl in den Pfarrgemeinderat zur Verfügung gestellt haben. Mein Dank gilt auch allen, die nach langjähriger Tätigkeit aus dem Pfarrgemeinderat ausgeschieden sind. Ich ermutige Sie als neugewählte Pfarrgemeinderäte, in den kommenden vier Jahren als Christ aktiv und in Ihrem Glaubenszeugnis erkennbar zu sein. Das ist gerade auch in unserer säkularen Welt notwendiger denn je.

  • September 2011

    September 2011

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, das Ende Ihrer vierjährigen Amtszeit nähert sich mit großen Schritten. Solch eine Zäsur ist immer auch eine gute Gelegenheit zu reflektieren, was in solch einer Zeit geschehen ist. Ihre Arbeit in diesen vier Jahren war geprägt von viel Neuem. Die »Lebensraumorientierte Seelsorge« wurde auf den Weg gebracht und Sie wurden gebeten, sich mit der “Sehhilfe“ Sinus-Miliue-Studie Ihre Gemeindesituation bewusst zu machen. Immer mehr Gemeinden mussten sich verstärkt einen Pfarrer mit der Nachbargemeinden teilen. Die Arbeit in den Pastoralverbünden wurde intensiviert. Unser Bischof Algermissen rief auf dem Diözesantag in Fulda dazu auf, neue Wege zu wagen und bat darum, dass ihm die Pastoralverbünde einen »Brief der Hoffnung« schreiben. In dieser Zeit trafen wir uns bei vier Tagen der Pfarrgemeinderäte und in vielen Dekanatsversammlungen. Beides sind uns im Katholikenrat wichtige Gelegenheiten, von Ihrer segensreichen Arbeit in den Gemeinden zu erfahren und aber auch Ihre Sorgen und Nöte wahrzunehmen.

  • März 2011

    März 2011

    Liebe Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, Prof. Dr. Richard Hartmann stellte Ende März den Mitgliedern des Fuldaer Katholikenrats bei ihrer Frühjahrs-Vollversammlung eine Zusammenfassung der »Briefe der Hoffnung« vor, die er im Auftrag von Bischof Algermissen analysiert hat. Zum Selbstbild der Gemeinden und Kirche stellt er darin fest: „Deutlich die meisten Gemeinden hoffen, dass die Gemeinde bleibt: Dass sie am Ort bleibt, dass sie weiterlebt, dass ein Pfarrer für sie da ist, dass Gottesdienst gefeiert wird. Sie klagen zwar auch, dass es weniger werden oder dass eine Überalterung stattfindet. Aber meist atmen die Briefe die Hoffnung aufs »Überleben«“.

  • Dezember 2010

    Dezember 2010

    Liebe Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, ein bewegtes und bedrängendes Jahr 2010 liegt hinter uns und unserer Weggemeinschaft als Kirche. Jetzt, kurz vor dem Jahresende und in Erwartung des Weihnachtsfestes, erfüllen uns immer noch die Ernüchterung und der Verlust von Glaubwürdigkeit. Es gibt aber auch hoffnungsvolle Signale wie die Vereinbarung der deutschen Bischofskonferenz und des ZdK, künftig enger zusammenzuarbeiten (siehe Seite 9) oder das gerade veröffentlichte Interview von Peter Seewald mit Benedikt XVI. in dem Buch »Licht der Welt«. Das Buch gibt offene und gut verständliche Antworten auf sehr viele Fragen, die uns katholische Christen beschäftigen.

  • September 2010

    September 2010

    Liebe Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, unser Bischof Heinz-Josef Algermissen hat beim Bonifatiusfest im Juni ein »Jahr des Ehrenamtes« für unser Bistum ausgerufen. Der Katholikenrat und auch ich ganz persönlich begrüße diese Initiative ausdrücklich. Wir werden sie mit allen verfügbaren Möglichkeiten unterstützen. Ich gehe noch weiter: Nur wenn es uns gelingt in unseren Gemeinden ausreichend Frauen, Männer und Jugendliche für das kirchliche Ehrenamt zu gewinnen, hat unsere Kirche eine Zukunft!

  • März 2010

    März 2010

    Liebe Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, diese Ausgabe steht nochmals ganz im Zeichen der Ökumene und des Ökumenischen Kirchentages. Besonders hinweisen möchte ich Sie auf unseren „Tipp“, in dem wir auf die Ökumeneumfrage des vergangenen Jahres eingehen. Aus den Rückmeldungen haben wir Fotos und zahlreiche Beispiele für ökumenische Aktionen zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!

  • Dezember 2009

    Dezember 2009

    Liebe Sprecherinnen und Sprecher der Pfarrgemeinderäte, liebe Katholikenratsmitglieder, in einem Text, der aus Brasilien stammt, wird Weihnachten ganz konkret in unser Leben und in unseren Alltag geholt. Wir senden Ihnen diesen Text mit unserem ganz persönlichen Dank. Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz, Ihr Mitdenken und Mittun. Wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie geopfert haben und die Kraft, die Sie investiert haben.

  • September 2009

    September 2009

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda,Sie sind hoffentlich erholt und gestärkt aus Ihren Ferien zurückgekommen. Nachdem in den Sommermonaten in vielen Pfarrgemeinden Pfarrfeste und Ferienspiele organisiert und gefeiert wurden, stehen die Herbst- und Wintermonaten unter dem Vorzeichen der inhaltlichen Pfarrgemeinderatsarbeit, der Klausuren und der geistlichen Erneuerung.

  • April 2009

    April 2009

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, die Hauptüberschrift "Um der Menschen willen - gemeinsam auf der Suche nach Gott" kennen Sie als Motto unseres Pastoralen Prozesses im Bistum Fulda. Dieses Moto drückt im zweiten Teil aus, dass dieser Prozess ein Aufruf ist, etwas zu unternehmen - sich aufzumachen und gemeinsam Gott zu suchen. In vielen Gemeinden und Pastoralverbünden ist man schon lange und gut auf diesen Wegen unterwegs.

  • Februar 2009

    Februar 2009

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, vielen Auguren prophezeien für das vor uns liegende Jahr 2009 eher Schrecken als Hoffnung. Wir Christen sehen uns in Gottes Hand geborgen und haben dass Glück, dass wir immer Hoffnung haben können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein von Gott gesegnetes Jahr 2009.

  • August 2008

    August 2008

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, ich hoffe, dass Sie gesund und gut erholt aus dem Urlaub zurück sind und nun in Familie, Haushalt, Beruf und auch in Ihrem Ehrenamt als Pfarrgemeinderat gestärkt und guten Mutes die zweite "Halbzeit" dieses Jahres angehen können. Für den Katholikenrat laufen derzeit die Vorbereitungen auf die abschließende Vollversammlung dieser Amtsperiode. Dies ist Anlass für mich, allen Katholikenratsmitgliedern für ihr Engagement und ihre Mitarbeit in unserer katholischen Kirche zu danken. Ohne Ihren Einsatz hätte die Amtszeit der vergangenen vier Jahre nicht so gute Ergebnisse hervorgebracht, wie wir sie jetzt aufweisen können. Besonders möchte ich mich bei den Kolleginnen und Kollegen bedanken, die nach langjähriger Tätigkeit im Katholikenrat am Ende dieser Legislatur ausscheiden werden, ich wünsche Ihnen ein herzliches vergelt`s Gott!

  • April 2008

    April 2008

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, nachdem Sie im letzten Herbst gewählt wurden, haben etwa 200 von Ihnen an unserem «Einführungswochenende für Pfarrgemeinderäte» im Februar teilgenommen. Diese Veranstaltung war von einem guten Miteinander und einer großen Bereitschaft geprägt, sich kreativ für unseren Glauben zu engagieren. Diese beiden Tage mit Ihnen haben deshalb allen, die von der Bistumsleitung und vom Katholikenrat teilgenommen haben, viel Freude bereitet und lassen uns mit großer Zuversicht in die Zukunft schauen.

  • Januar 2008

    Januar 2008

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda, im Namen unseres Bischofs Heinz Josef Algermissen, unseres Seelsorgeamtsleiters Domkapitular Rudolf Hofmann, des Katholikenrates und ganz persönlich gratuliere ich Ihnen von ganzem Herzen zu Ihrer Wahl in Ihren Pfarrgemeinderat bzw. Ihr neues Amt als Sprecherinnen und Sprecher Ihres Pfarrgemeinderates.Nun beginnt für Sie eine verantwortungsvolle Zeit, in der Sie ehrenamtlich Aufgaben in Ihren Pfarrgemeinden übernehmen. Sie koordinieren viele Tätigkeiten und Gruppen, Sie geben den Aktionen Verbindlichkeit und verleihen Orten, an denen Ihr Pfarrer nicht präsent sein kann, Antlitz und Ausdruck. Dies tun Sie in erster Linie für Ihre eigene Pfarrei aber auch innerhalb Ihres Pastoralverbundes. Dort ist es wichtig, übergreifende Angebote zu machen, insbesondere wenn solche Angebote die Kräfte der einzelnen Pfarrei übersteigen. Dazu gehört unter Umständen das Miteinander in der Ökumene, die Sorge um die Begleitung der Senioren oder auch die Fortbildung von Interessierten, die z. B. in der Katechese oder Öffentlichkeitsarbeit tätig sind.

  • September 2007

    September 2007

    Sehr geehrte Mitglieder der Pfarrgemeinderäte im Bistum Fulda,heute erreichen Sie die letzten Mitteilungen für Pfarrgemeinderäte Ihrer laufenden Amtszeit. Wir, die Mitglieder des Katholikenrates und die Mitglieder der Bistumsleitung, wollen diese Gelegenheit nutzen, Ihnen Dank und Anerkennung für Ihr Engagement in den vergangenen vier Jahren auszudrücken. Ihr Einsatz ist beispielhaft für das Engagement von Katholiken in Gesellschaft und Kirche. Die Arbeit der Pfarrgemeinderäte beinhaltet große Chancen und große Verantwortung. Unser gottgebender Auftrag ist es, unseren Glauben zu leben und ihn weiterzugeben, d.h. für die eigene Gemeinde miteinander Gott zu ehren, in christlicher Nächstenliebe miteinander zu leben und den Glauben zu verkünden. Ich denke, zusammen mit Ihrer Hilfe ist es unseren Pfarrern gelungen, diesem Auftrag gerecht zu werden. Ihnen allen Dank und Anerkennung dafür! Ich persönlich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen zu versichern, wie bedeutsam ich Ihren Dienst an und in unserer Kirche halte. Als rührige und vom Geist beseelte Menschen haben Sie in den vergangenen vier Jahren die Kirche und die Gemeinden unseres Bistums gestaltet. Herzlichen Dank dafür und Gottes Segen für Ihren weiteren Weg. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie sich nun für eine weitere Kandidatur entscheiden und sich weiterhin im Pfarrgemeinderat Ihrer Heimatgemeinde engagieren.

  • Mai 2007

    Mai 2007

    Auf seiner Frühjahrs-Vollversammlung am 16./17. März 2007 hat sich der Katholikenrat in Marburg-Wehrda einstimmig für die Bewahrung und Stärkung einer Kultur des Lebens ausgesprochen und den Vorstand beauftragt, dies in Schreiben an die Frau Bundeskanzlerin Merkel und im Bistum Fulda gewählten Europa-, Landtags- und Bundestagsabgeordnete einzufordern. Das Schreiben im Wortlaut können Sie auf Seite 5 nachlesen.Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, sich diesem Thema auch in Ihrem Pfarrgemeinderat anzunehmen. Bitte besprechen Sie dieses Thema, bilden Sie sich dazu eine Meinung und schaffen Sie Bewusstsein bei den Mitgliedern Ihres Pfarrgemeinderates und Ihrer Gemeinde für dieses himmelschreiende Unrecht. Bitte geben Sie uns Rückmeldung zu diesem Thema, teilen Sie uns mit, was in Ihrer Pfarrei zu diesem Anliegen schon unternommen wird oder machen Sie Vorschläge, was man gemeinsam tun könnte. Ich würde mich sehr über Ihre Rückmeldungen zu diesem Thema freuen. Wir sind gerne bereit übergreifende Aktionen zu begleiten oder ggf. auch zu koordinieren.

  • Januar 2007

    Januar 2007

    Mit dem neuen Jahr hat auch die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands begonnen. Der Katholikenrat der Diözese Fulda verbindet damit die Hoffnung, dass die Bundesregierung in diesen sechs Monaten gerade das EU-Wertebewusstsein verbessern kann. Die Ablehnung des Verfassungsvertrages durch Volksabstimmungen in Frankreich und den Niederlanden erzwingt die Überarbeitung des Verfassungsvertragstextes. Bei der Neuformulierung ist unser wichtigstes Anliegen, dass die EU-Verfassung sich auf die Wurzeln unseres christlich-jüdischen Gottesglaubens bezieht.Wir müssen diese letzte Chance nutzen, Politiker für die Idee eines Gottesbezuges in der Europäischen Verfassung zu mobilisieren, um die Mehrheitsverhältnisse bei der evtl. neu entstehenden Diskussion um die Europäische Verfassung von Anfang an zu prägen. Vielleicht ist ja die Formulierung des Deutschen Grundgesetzes "im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen", die von der speziellen Erfahrung Deutschlands mit zwei Diktaturen unterschiedlicher Prägung ausgeht, für eine Europäische Verfassung mehrheitsfähig.

  • Dezember 2006

    Dezember 2006

    Vielen Menschen und gerade Jugendlichen ist die Lebensnähe unseres Glaubens nicht bewusst. Vernunft und Rationalität stehen hoch im Kurs und scheinen im Widerspruch zu einer Lebensüberzeugung zu stehen, die sich an unserem christlichen Glauben an Gott ausrichtet. Heute orientiert man sich fast ausschließlich daran, was vernünftig genannt wird. Das Leben schreibt aber nicht immer auf graden Zeilen. Unberechenbarkeiten und Schicksalsschläge holen uns ein. Grade für Jugendliche sind die Versprechungen aus den Medien, der Wirtschaft und der Forschung faszinierend. Die wahren und auch in schwierigen Lebensphasen tragenden Glaubenswerte, dass Gott jeden Menschen zu Würde und Freiheit beruft, dass man zu Nächstenliebe und zur Gerechtigkeit verpflichtet ist und sie auch von Gott erwarten kann, geht dabei oft unter. Grade für Richtungsentscheidungen in unserem Leben kommt es darauf an, auch immer nach Glaubenswerten und nach der Hoffnung zu fragen, die damit verbunden sind.

  • Oktober 2006

    Oktober 2006

    Bischof Algermissen hat uns in unserem Weg bestärkt und dem Katholikenrat für die außerordentlich gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit der letzten Jahre gedankt. "Wenn es den Fuldaer Katholikenrat nicht gäbe, müsste er erfunden werden", so Bischof Algermissen während seiner Ansprache bei der gemeinsamen Eucharistiefeier am Samstagmorgen. Dieses Lob honoriert u.a. die gute Zusammenarbeit mit Ihnen, den Pfarrgemeinderäten unseres Bistums, die fruchtbare Arbeit der Katholikenrats-Projekte, unser Wirken in die Gesellschaft und Politik, die Mitwirkung im Beratungsgremium des Pastoralen Prozesses. All dies sind Felder, auf denen der Katholikenrat nicht nur für unseren Glauben und die Kirche sondern auch mit der Bistumsleitung zusammen gute Ergebnisse erzielt. Wir freuen uns, dass Ihre und unsere Arbeit von den Verantwortlichen unseres Bistum wahrgenommen und gewürdigt wird.

  • Mai 2006

    Mai 2006

    Als Christen und als Kirche sind wir aufgefordert, nicht nur dem zu helfen, der uns sympathisch ist, und erst recht nicht nur dem, der uns etwas zu bieten hat. An Christus glauben heißt, den Menschen anschauen und der Welt ein menschenwürdiges Gesicht geben: Das Gesicht Jesu Christi.

  • Februar 2006

    Februar 2006

    Die Caritas der Gemeinde steht am 01. April 2006 im Zentrum der Frühjahrs-Vollversammlung des Katholikenrates im Gemeindezentrum der katholischen Kirchengemeinde St. Marien in der Hanauer Innenstadt. Der Rektor und Pastoraltheologe der katholischen Fakultät Fulda, Prof. Dr. Richard Hartmann, wird das Einführungsreferat zum Thema "Deus Caritas est: Um der Menschen willen Caritas der Gemeinde" halten.

  • Dezember 2005

    Dezember 2005

    Wir alle stehen in der großen Verantwortung, unsere Diözese den Erfordernissen der Zeit anzupassen. Unsere Verantwortung als Laien wird dabei nur größer.Ich denke, wir sind in unserem Bistum Fulda auf einem guten Weg. Ich freue mich, dass ich diesen Weg mit Ihnen gehen darf und mit Ihnen unsere Diözese zukunftsfähig gestalten kann. In diesem Geiste gehe ich voller Erwartung und Hoffnung in das kommende Jahr. Dieses "gespannte Warten auf das Kommende" erinnert an die Adventszeit, in der wir uns gerade befinden. Es ist eine "Zwischenzeit", von der wir wissen, dass an ihrem Ende die Geburt unseres Herrn Jesus Christus auf uns wartet. Durch ihn wird das Warten nicht zur leeren Zeit sondern zur zielgerichteten Hoffnung.In dieser Erwartung wünsche ich Ihnen ein erfülltes Weihnachtsfest und ein gesegnetes und gnadenreiches Jahr 2006. Ihr Richard Pfeifer