Diozösanministrantentag in Fulda

Wir waren mit dabei!

Am 24.9.2016 ging es für uns, die Kuni-Minis, wieder einmal nach Fulda, um am Ministrantentag des Bistums teilzunehmen. Mit vielen Messdienern aus verschiedenen Gemeinden verbrachten wir den wunderbaren Sonnentag im Herzen Fuldas und rund um den großen Dom.

Dieses Jahr wurden die Ministranten auf eine Zeitreise geschickt. Auf den Spuren des Heiligen Bonifatius ging es in 10 Stationen von 744 bis 1989 und wieder in die heutige Zeit zurück.

Für unsere Kuni-Minis startete die Reise 1733 an der Universität Fulda. Hierbei ging es um die Beantwortung verschiedener kniffligen Fragen rund um Fulda.

Nachdem sie alle Aufgaben gelöst hatten ging es in das Jahr 1802. Hierbei mussten die Kuni-Minis gebiete erkämpfen. Obwohl die gegnerische Mannschaft stärker war, haben sich unsere Minis gut geschlagen und sind weiter in das Jahr 1912 gereist.

Am Stromhaus „Rhön Energie“ konnten die Minis die Stromversorgung der Stadt Fulda aus Klötzen aufbauen, sodass eine kleine Glühlampe zum Leuchten gebracht wurde.

Weiter ging es in den wunderschönen Schlossgarten, wo die Grenzöffnung 1989 Thema war. Mit verbundenen Augen musste einer über ein Feld mit Mausefallen geleitet werden. Das benötigt sehr viel Vertrauen innerhalb der Gruppe.

Nach dieser Station mussten die Kuni-Minis zum großen Dom, wo sie im Jahr 744 den Pilgerrucksack des Heiligen Bonifatius packen mussten. Der originale Rucksack ist im Dommuseum ausgestellt und noch sehr gut erhalten.

Ob unsere Minis auch einen Dom bauen können? Darum ging es an der nächsten Station vor dem Generalvikariat. Die Gruppe musste einen Turm aus Holzstücken aufbauen. Nur wer zusammenhält und zusammenarbeitet kann einen Turm aufbauen. Im Jahr 791 wurde aus der früheren Ratgar-Basilika der jetzige Dom erbaut.

Um das Stadttor passieren zu dürfen konnten die Kuni-Minis 1019 ihre Textsicherheit von einem der bekanntesten Kirchenliedern „Großer Gott wir loben dich“ unter Beweis stellen.

1350 im sonnigen Schlossgarten konnten sich die Minis erfrischen, da sie Wasser holen mussten, als wäre ein Feuer in der Stadt ausgebrochen. Dank der 9.Warttürme der Stadt konnte man sich mit Rauchzeichen von Turm zu Turm vor Angreifern warnen.

Am alten Hexenturm ging es um die damalige Hexenverfolgung im Jahr 1603. Die Gruppe musste auch hier Zusammenarbeit zeigen.

Zur letzten Station ging es, ziemlich müde von den vielen Aktionen des Tages, zum Benediktinerinnenkloster 1626. Die Abtei ist vor allem wegen ihres gärtnerischen Fachwissens weit bekannt.

Der Tag wurde mit einem gemeinsamen Gottesdienst beendet. Den gesamten Tag über ging es nicht nur darum, Spuren zu folgen, sondern auch darum, welche Spuren man selbst hinterlässt. Deswegen stand der Gottesdienst unter dem Motto „Du hinterlässt deine Spuren in deiner Zeit und machst die Kirche bunt.“

Für uns alle war es ein sehr schöner und anstrengender Tag mit vielen Erlebnissen. Die Gemeinschaft der verschiedenen Gruppen gibt immer wieder neue Kraft und stärkt die Freude an dem Mittun und Helfen im Gottesdienst.

Danke, dass wir dabei sein konnten und wir freuen uns schon auf den nächsten Diozösanministrantentag in Fulda!

Rebekka Stumpf

 

Sommerfest in St. Kunigundis

In unserer Gemeinde scheint die Sonne!
Das war am Sonntag den 10.7.2016 in vielen Gesichtern zu erkennen.
Durch viele helfende Hände wurde das Sommerfest in St. Kunigundis zu einem großen Erfolg.

Nach dem gemeinsamen Familiengottesdienst mit dem passenden Thema „helfende Hände“, gab es ein leckeres Buffet mit Salaten und Fleisch vom Grill.
Man hatte viel Zeit zusammen, um zu reden, zu lachen und neue Gesichter der Gemeinde besser kennen zu lernen.
Die Live-Musik von Cong Hiep Huynh und Florian Stumpf sorgte für reichlich Stimmung. Für Kaffee und Kuchen wurde auch gesorgt.

Besonders schön war es, dass viele Kinder dabei waren, die mit verschiedenen Spielen und Basteleien viel Freude hatten und mit Begeisterung den 25 Meter langen Barfußpfad liefen.

Dadurch, dass traumhaft die Sonne schien, blieben viele Leute länger als erwartet und es machte allen sehr viel Spaß!

Dieser Tag wird uns allen noch lange in Erinnerung bleiben und mit der Sonne im Herzen und in unserer Gemeinde können wir uns auf das 90. jährige Jubiläum von St. Kunigundis im nächsten Jahr freuen.


Rebekka Stumpf

 

Dekanatsministrantentag in St. Marien

Jeder Mensch hat 5 Sinne: Sehen, Riechen, Schmecken, Hören und Fühlen. 

Alle Sinne sind wichtig und machen unsere Kommunikation und das Zusammenleben leichter. Was es bedeutet einen Sinn weniger zu haben oder wie wichtig diese 5 Sinne im Alltag sind, wurde den Ministranten und Ministrantinnen des diesjährigen Dekanatsministrantentages bewusst gemacht.
Auch wir Kuni-Minis waren wieder dabei!
Am Samstag den 25. Juni 2016 trafen sich die Minis aus verschiedenen Gemeinden rund um Kassel und Hofgeismar in der St. Maria Kirche um zusammen den Tag zu verbringen.
Das Programm begann um 11 Uhr morgens. Nach ein paar Aufwärmspielen konnten wir unsere Sinne schon mal auf die große Olympiade um den Wanderpokal vorbereiten. Dazu gingen wir den Barfuß-Pfad, um zu fühlen, stellten Seife und Duftsäckchen her, um zu riechen und malten mit geschlossenen Augen.
Nach dem Mittagessen war der Tag noch lange nicht vorbei und alle warteten auf den Startschuss zur Sinnesolympiade.
Wie jedes Jahr wird hierbei um den großen Mini-Wanderpokal gespielt. 

Da unsere Gemeinde so zahlreich vertreten war, bildeten wir zusammen eine eigene Gruppe. Andere Gemeinden taten sich mit anderen zusammen. 

Diesmal gab es fünf Stationen, die wir durchlaufen mussten.
Auf los ging‘s los und wir Kuni-Minis stellten unsere Sinne unter Beweis. Wir errieten den Duft von Weihrauch, hörten die Klänge einer Orgel, schmeckten Bananen und Quark, sahen optische Täuschungen und fühlten die Gabel und das Messer durch Handschuhe, beim Schokoladenessen.
Die Olympiade hat allen Minis sehr viel Spaß bereitet und man freute sich schon auf die Auswertung.
St.Andreas und St. Heinrich haben knapp den ersten, wir Kuni-Minis den zweiten Platz gemacht.
Der Dekanatsministrantentag wurde mit einem gemeinsamen Gottesdienst, begleitet von der Band ¡Viva! aus St. Kunigundis, beendet.

Rebekka Stumpf

 
 

Stolpersteinverlegung vor St.Kunigundis

Verlegung der Stolpersteine für Pater Karl Schmidt SDB und Pallotinerbruder Johann Albert Kremer am 17.05.2016 vor der Kirche St.Kunigundis

 
 

Ausflug der Erstkommunionkinder mit ihren Familien nach Fulda

Am Samstag, dem 27. Februar haben unsere Erstkommunionkinder mit ihren Familien einen Ausflug nach Fulda gemacht. Weihbischof Karlheinz Diez erwartete sie bereits im Dom am Grab des Heiligen Bonifatius. Die Segnung der Familien mit der Reliquie des Heiligen Bonifatius und das anschließende Gespräch mit dem Weihbischof brachten die Erfahrung mit sich, dass die Kirche zum Anfassen nahe ist.


Die Familien hatten auch Zeit für sich, um die Stadt, die Museen und das Planetarium und vieles, vieles mehr zu besuchen und kennenzulernen. An so einem sonnigen Tag, der uns bis zum Schluss des Ausflugstages begleitete, war das eine echte Wohltat.


Als Abschluss unseres Tages in Fulda konnten die Familien die Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria besuchen. Die Ordensschwestern erzählten über ihr Klosterleben und ihre Abteigeschichte, die 390 Jahre alt ist.
Pünktlich am Bahnhof angekommen, konnte die Heimfahrt beginnen. Entspannt und gut gelaunt kamen die Erstkommunionkinder mit ihren Familien am Bahnhof Wilhelmshöhe an mit den Worten, „danke, es war schön“! 

Anna Wilhelm, Gemeindereferentin


 

Aktion Dreikönigssingen

"Es wünschen ihnen ein gesegnetes neues Jahr, Kasper, Melchior, Baltasar!", so wünschten auch dieses Jahr wieder die Sternsinger von St. Kunigundis vielen Menschen einen guten Start ins neue Jahr. Die Aktion Dreikönigssingen findet deutschlandweit um das Fest der Heiligen Drei Könige herum statt. Von Kindern für Kinder wird hier gesammelt und dieses Jahr für das afrikanische Land Bolivien. Unsere Kinder und Jugendlichen, die diesen Dienst vollkommen freiwillig absolvieren, waren aber nicht nur in der ersten Woche im Januar Unterwegs. Eine kleine Gruppe ist auch am 29.12.2015 nach Fulda gefahren um die Bundesweite Eröffnungsfeier hautnah mitzuerleben und den Segen vom Bischof zu bekommen, den sie dann in die Häuser gebracht haben. Es war ein schöner und anstrengender Tag für alle Beteiligten.
Wir haben die Sternsingeraktion in unserer Kirche mit einem festlichen Gottesdienst am Sonntag den 10.1.2016 beschlossen. Es kam ein sehr stolzer Betrag zusammen, der den armen Kindern zuhilfe kommt. Wir danken allen Kindern und Jugendlichen, die sich die Zeit genommen haben, vielen Menschen die Herzen zu öffnen. Danke auch den Gruppenleitern und natürlich auch den Organisatoren ohne die alles nicht geklappt hätte. Es ist ein sehr gutes Gefühl etwas Gutes für Andere getan zu haben.

Rebekka Stumpf